Eine aktuelle Entscheidung des OLG München gibt Anlass zu Diskussionen. Dieses Urteil wird von interessierten Rechtsanwaltskanzleien so kommuniziert, dass von nun an sämtliche Planungsleistungen für die Auftragswertermittlung in jedem Fall zu addieren seien. Die Entscheidung des OLG München hat jedoch gerade keine feste Vorgabe diesbezüglich beinhaltet, sondern lediglich Zweifel an der Europarechtskonformität von § 3 Abs. 7 VgV geäußert. Im konkreten Fall erschien es aufgrund der eindeutigen Festlegung des Auftraggebers selbst notwendig, die Auftragswerte der einzelnen Planungsleistungen zu addieren. Dieser Aspekt wurde im anliegenden Beitrag herausgearbeitet. Dieser Beitrag wurde in den Staatsanzeigern aus Bayern und Baden-Württemberg veröffentlicht und uns freundlicherweise von der ByAK und der AKBW zur Verfügung gestellt.

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