Grafik: IHK Saarland
Grafik: IHK Saarland

Eine Gemeinschaftsveranstaltung der IHK Saarland und der AKS zum Thema „Smart Cities, Smart Regions – wie wir in Zukunft leben werden“ diskutierte grundlegende Fragen der Smart-City-Idee. Es geht darum, unter Nutzung modernster Informations- und Kommunikationstechnologien Bereiche wie Energie, Mobilität, Wohnen, Gesundheit und Wirtschaft mit dem Ziel einer ökologisch und ökonomisch nachhaltigen Stadtentwicklung zu vernetzen.

An den Vortrag von Dr. Jens Libbe (Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin) schloss sich eine Diskussion mit weiteren Experten wie AKS-Vizepräsident Jens UKFW Stahnke sowie Vertretern der Politik unter Leitung von IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen an.

Zudem wurde beleuchtet, wie das Saarland und speziell die Landeshauptstadt Saarbrücken im Vergleich zu anderen Städten und Regionen Deutschlands bei diesem Thema aufgestellt sind. Es sei wichtig, dass der Smart-City-Prozess „bottom-up“ organisiert werde, damit möglichst viele Akteure ihre Kompetenzen einbringen und sich interdisziplinär vernetzen könnten. Dies steigere auch die langfristige Akzeptanz.

Konsequenterweise erklärten sich auch gleich an diesem Abend etliche Vertreter aus der Saarwirtschaft sowie von den Hochschulen und Forschungsinstituten bereit, Teil der Initiative zu werden und bei der neuen Smart-City-Plattform der IHK mitzuarbeiten, so auch die Architektenkammer.

IHK Saarland/ AKS

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