Bis zum 31. Juli läuft die Bewerbungsphase für den Saarländischen Staatspreis Design und den Architekturpreis „Orte der Arbeit“.

Für den Staatspreis Design sind Unternehmen, Institutionen und Designerinnen und Designer mit Sitz im Saarland aufgerufen, sich mit ihrem Produkt, ihrer Dienstleistung oder ihrer Unternehmensstrategie zu bewerben.

Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger macht auf die wachsende Bedeutung von Design in der Unternehmenswelt aufmerksam: „Design spielt eine wesentliche Rolle für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Die Qualität des Produktes muss heute auch sichtbar sein – der Staatspreis Design soll ein Bewusstsein dafür in Unternehmen schaffen.“

Ziel des Staatspreises ist es auch, das Wettbewerbspotenzial und das Innovationspotential von Design stärker hervorzuheben. Daher wird insbesondere der Aspekt des Produkt- und Kommunikationsdesign sowie der Prozessgestaltung bewertet.

Parallel dazu läuft auch die Bewerbungsphase für den seit 2017 ausgelobten Architekturpreis „Orte der Arbeit“. Er wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr gemeinsam mit der Architektenkammer des Saarlandes vergeben. Dabei steht die Rolle der baulichen Gestaltung im gesellschaftlichen Wandel im Vordergrund.

„Wir wollen Bauten aus den Bereichen Gewerbe, Produktion, Handwerk, Handel, Dienstleistungen und Mischnutzungen auszeichnen, die mit dem gesellschaftlichen Wandel gehen. Nachhaltiges Bauen ist die Zukunft – wir wollen genau jene Architekten auszeichnen, die solche Projekte bereits umgesetzt haben,“ so Rehlinger.

Der Saarländische Staatspreis für Design und der Architekturpreis „Orte der Arbeit“ werden auch in diesem Jahr durch das K8 - Institut für strategische Ästhetik umgesetzt. Die Gewinner des Staatspreises werden bei einer überregionalen und branchenübergreifenden Fachtagung im Herbst ausgezeichnet.

Bewerbung und weitere Informationen:
www.design.staatspreis.saarland
www.architektur.staatspreis.saarland

Text: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr