Zu Zielen und Inhalten der Social-Media-Aktivität der Architektenkammer des Saarlandes
 
Soziale Medien sind aus dem Alltag der allermeisten Menschen nicht mehr wegzudenken. Laut einer Studie von ARD und ZDF nutzen bereits zwei Drittel der Deutschen soziale Medien, ein Drittel sogar täglich (ARD/ZDF 2020, Fachzeitschrift Media Perspektiven, Heft 10, S. 498).
 
Diese Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten und macht natürlich auch vor den Kammern nicht halt. Immer mehr Architektenkammern verlagern einen Teil ihrer Öffentlichkeitsarbeit ins Digitale, so auch die Architekten-
kammer des Saarlandes. Seit Ende letzten Jahres baut die AKS ihre Social-Media Präsenz im Internet auf. Als Kammer ist es unsere Aufgabe, die beruflichen Belange der Gesamtheit der Mitglieder zu vertreten und somit auch unsere Mitglieder bestmöglich über berufsrelevante Neuerungen zu informieren. Hierzu möchten wir in Zukunft verstärkt soziale Medien nutzen.
 
Warum Social-Media?
Soziale Medien sind besonders schnelllebig. Kein Medium eignet sich so gut, um Informationen kurzfristig zu streuen. Daher werden wir unser Netzwerk nutzen, um kurzfristig wichtige Informationen mit Ihnen zu teilen. 
Natürlich wollen wir über diesen Weg auch neue Mitglieder werben. Die Kammer hat sich insbesondere das Ziel gesetzt, den Anteil jüngerer Mitglieder zu erhöhen. Gerade diese Zielgruppe ist in den sozialen Medien stark vertreten.
 
Derzeit sind wir auf zwei verschiedenen Plattformen präsent: dem beruflichen Netzwerk LinkedIn und der Videoplattform YouTube.
 
AKS auf LinkedIn
Bei LinkedIn handelt es sich um ein soziales Netzwerk, das vor allem im beruflichen Kontext – etwa zum Pflegen und Knüpfen von Geschäftskontakten – genutzt wird. Über unser Kammerprofil möchten wir mit Ihnen relevante berufspolitische Informationen teilen, über Kammeraktivitäten informieren oder Veranstaltungen promoten.
  
Um uns hier zu folgen, müssen Sie sich ein LinkedIn-Profil anlegen. Das geht schnell und einfach, ist kostenlos und kann sich darüber hinaus auch positiv auf Ihr berufliches Netzwerk auswirken.
 
AKS auf YouTube
Bei YouTube hingegen geht es vor allem um eines: Videos! Video-Content ist bei vielen Menschen besonders beliebt, weshalb wir auch diese Chance nicht ungenutzt lassen möchten. 
 
Zukünftig sollen über YouTube Videos zu Veranstaltungen, Preisträgern, Vorträgen und mehr gezeigt werden. Momentan finden Sie hier bereits ein Video-Podcast zum „CNBD – Kongress für nachhaltiges Bauen“ und Dokumentationen der Preisträger und Anerkennungen des Architekturpreises „Orte der Arbeit“.
  
Wie geht es weiter?
Geplant ist, dass wir auch weitere Plattformen – wie beispielsweise die Media-Sharing-Plattform Instagram – nutzen, um noch mehr (potenzielle) Mitglieder zu erreichen. Gerade Instagram scheint aufgrund der Nutzerstruktur des Netzwerkes besonders interessant für die Kammer zu sein, da es das wichtigste soziale Medium für die Gruppe der unter 30-Jährigen ist (ARD/ZDF 2020, Fachzeitschrift Media Perspektiven, Heft 10, S. 499). Inhaltlich wird es hier sicherlich viele Parallelen zu den bereits vorgestellten Plattformen geben.
 
Wenn Sie relevante Informationen schnell und direkt bekommen möchten, folgen Sie uns auf Social-Media:
 
 
Text: Maria Balzert