Aufgrund des Ukrainekriegs steigen die Preise für Baumaterialien stark an. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) haben daher Praxishinweise zum Umgang mit kriegsbedingt gestiegenen Baustoffpreisen herausgegeben.

Der Erlass vom 25.03.2022 wurde modifiziert und mit diesen Änderungen bis zum 31.12.2022 verlängert. Zugleich gilt ein neues Formblatt. Der Erlass vom 21.05.2021 zu Materialengpässen wegen der Corona-Pandemie wird aufgehoben, so dass es zur Stoffpreisthematik nur noch einen Erlass gibt.

Den Erlass sowie das neue Formblatt finden Sie untenstehend als Pdf-Dateien zum Download. 
 
HINWEIS: Erlasse des BMWSB sind allein verbindlich für das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung sowie die Länderbauverwaltungen, soweit sie in Organleihe Bauaufgaben des Bundes wahrnehmen. Für die Länderbauverwaltungen in Angelegenheiten des Landesbaus sind sie nicht verbindlich, sondern es gelten die jeweiligen Landesregelungen. Zahlreiche Länder übernehmen die Regelung des Bundes jedoch für ihren Zuständigkeitsbereich. Inwieweit sie für die Kommunen gelten, hängt von der Regelung des jeweiligen Landes ab. Einige Länder empfehlen ihren Kommunen die Anwendung.

 

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website der BAK: Deutliche Preissteigerung bei Baumaterialien – Bundesarchitektenkammer e.V. (bak.de)