Broschüre Nachhaltiges Planen und Bauen

Die Architektenkammern von Niedersachsen und Bremen haben die Broschüre „Nachhaltiges Planen und Bauen” herausgegeben. Vor dem Hintergrund, dass Gebäude zukünftig mehr denn je nach ihrer ökologischen, ökonomischen und sozialen Nachhaltigkeit bemessen und beurteilt werden, war es den Kammern ein Anliegen, ArchitektInnen Informationen zum nachhaltigen Bauen an die Hand zu geben, damit sie kompetent und gut vorbereitet auf Fragen von Bauherren antworten können.

Bericht der Bundesregierung zur Lage der Freien Berufe

Das Bundeskabinett hat am 10.04.2013 den Bericht zur Lage der Freien Berufe beschlossen. Der Bericht beruht auf einer IFB-Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Im Bericht werden die geltenden ökonomischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für die Freien Berufe ebenso angesprochen wie künftige Entwicklungstendenzen. Thematisiert werden ebenfalls Überlegungen zur weiteren Modernisierung der Berufsrechte und die Auswirkungen der demografischen Entwicklung. 

BFB
Bundesverband
der
Freien Berufe
 

Klimawandel und Raumentwicklung im Saarland

Der Klimawandel stellt die Raumplanung und Raumentwicklung vor neue Herausforderungen. Hitze- und Trockenperioden einerseits, Starkregen und Überflutungen andererseits machen bewusst, dass auch das Saarland von den Folgen des Klimawandels betroffen sein wird. Im Rahmen des INTERREG IV B-Projektes „C-Change – Changing Climate, Changing Lives“ haben sich verschiedene saarländische Partner intensiv mit dem Klimawandel und seinen möglichen Folgen beschäftigt.

"Initiative kostengünstig qualitätsbewusst Bauen"

"Initiative kostengünstig qualitätsbewusst Bauen"
Erfassung von Objektdaten für eine Online-Datenbank für kostengünstig und qualtitätsbewusst erstellte Ein- und Zweifamilienhäuser
Der Beauftragte der Länder für die "Initiative kostengünstig qualitätsbewusst Bauen" beabsichtigt, privaten Bauherren und Erwerbern im Internet Beispiele für kostengünstig und qualitätsbewusst erstellte Ein- und Zweifamilienhäuser vorzustellen.
Die Initiative soll neue Impulse für kostengünstiges und qualitätsbewusstes Bauen geben.

BKI-Software-Nachlass für Kammermitglieder

Ab sofort erhalten Kammermitglieder auf BKI-Software zur Kosten- und Energieplanung einen Preisnachlass von 20 % auf den Netto-Verkaufspreis. Die entsprechenden BKI-Produkt- und Preisangebote erfolgen über die Internetseite der AKS oder über E-Mails der AKS.

Wichtig: Beim Bestellvorgang muss darauf geachtet werden, dass eine Mitglieds-Bestätigung der AKS in schriftlicher Form (Fax) abgegeben wird.

BKI Baukosten Altbau 2012/2013 - Statistische Kostenkennwerte

Fachbuch - Statistische Kostenkennwerte für Altbau, 540 Seiten
ISBN 978-3-941679-38-2
Statistische Kostensicherheit nachgewiesen mit Referenzobjekten
NEU: Mit Altbau-Positionen und Baupreisen
Art.-Nr. 2698
89,00 EUR

Statistische Kostenkennwerte Altbau 2012/2013
nach DIN 276-1:2008-12 (1. und 2. Ebene) und nach Gliederung der Leistungsbereiche

BKI-Neuheiten

Nachfolgend aufgeführte Publikationen sind kürzlich beim BKI Baukosteninformationszentrum Deutscher Architektenkammern erschienen: 

Broschüre „Kooperationsformen für Architekten“

Alleininhaber von Architekturbüros und Einzelkämpfer haben zunehmend Probleme, die immer umfangreicheren und schwierigeren Aufgabenstellungen zu bewältigen. Zudem wünschen immer mehr Auftraggeber die Planung aus einer Hand und fordern Spezialisierungen, die der Einzelne nicht abdecken kann. Es gibt also einen zunehmenden Bedarf an Planungsbüros, die sämtliche Disziplinen der Planung anbieten. 

BKI Objektdaten Nutzungskosten - Band NK 3

Kosten von Kindertagesstätten und statistische Kostenkennwerte 

Architektur in Briefen - Ein Buch von Prof. Günther Mönke

„Ich wollte immer Lehrer werden", äußerte Prof. Günther Mönke einmal, kein Schullehrer, sondern jemand, der jungen Menschen die architektonischen Grundlagen vermittelt. Es ist ihm länger als ein halbes Jahrhundert erfolgreich gelungen. Mit 24 Jahren hatte Mönke die „Frechheit", wie er selber formulierte, sich in Saarbrücken als Dozent zu bewerben. Zwar konnte er ein ab­geschlossenes Hochschulstudium nach­weisen, aber Bauerfahrung fehlte ihm.

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